Meditech MWO: Erstaunliche Verbesserungen

- Dr. Peter J. Fischer -

Die Regenerationskammer

Die Überprüfung des Multiwellen-Oszillators (MWO) von Meditech mit Lakhovsky-Antennen und Rife-Röhre mithilfe energiemedizinischer Messmethodenzeigt erstaunliche Verbesserungen der Vitalwerte

 

Der von der holländischen Firma Meditech Europe[1] entwickelte Multiwellenoszillator (MWO) mit Lakhovsky-Antennen ist ein Behandlungsgerät auf Basis der Forschungen von Georges Lakhovsky und Nikola Tesla. Die ursprüngliche Version Lakhovskys ist sehr groß und verbraucht viel Strom.

Glücklicherweise hat die Firma Meditech1 Europe ein wesentlich kompakteres System mit geringem Stromverbrauch (ca. 50 Watt/h) und weniger Platzbedarf entwickelt. Einzigartig ist auch die mögliche Kombination mit einer Rife-Röhre (Phanotron).

In dieser Experimental-Studie wurde eine solche Kombination verwendet.

Vielen Dank an dieser Stelle an die CEOs Marijn Makkes van der Deijl und Rovin Frankhuisen von der Firma Meditech Europe1 für die tolle Unterstützung bei dieser Studie. Ohne ihre Mithilfe wäre die Studie nicht möglich gewesen.

 

Lakhovsky Generator

Über dieses Behandlungsgerät finden sich viele Berichte und Videos im Internet. Dort gibt es auch zeitgeschichtliche Berichte über den Einsatz dieses Gerätes in einer Pariser Klinik mit sensationellen Erfolgen. Ich habe mich schon seit vielen Jahren gefragt, ob diese Ergebnisse auch heute noch mithilfe energiemedizinischer Analyseverfahren nachwiesen werden könnten.

Fig. 1: ‚The Regeneration Chamber‘ – Meditech MWO + Antennas + Rife Tube

Abb. 1: ‚Die Regenerationskammer‘ – Meditech MWO + Antennen + Rife-Röhre

Studiendesign

Um dies zu überprüfen wurde mithilfe des Meridianmessgerätes ROFES/MONICOR[2] die Energie der 24 Meridiane am Handgelenk (MC 7) gemessen. Daraus wurden folgende von MONICOR2 berechneten wichtigen Kennwerte von mir statistisch ausgewertet:

  • funktionaler Gesamtzustand
  • vegetativ-emotionaler Tonus
  • psycho-emotionaler Status
  • Verhältnis sympathischen / parasympathischen Systemen
  • Statistischer Vergleich der Meridianenergien

 

Weiterhin wurden auf Basis der gemessenen 24 Energiemeridiane von MONICOR Modelle zu möglichen Krankheitsrisiken4 berechnet.

Dafür habe ich bei mir jeweils am Morgen über einen Zeitraum von über vier Monaten vom 25.10.2019 bis zum 05.03.2020 insgesamt 125 Messungen vorgenommen:

ohne MWO     25.10.2019 - 21.01.2020
mit MWO.      22.01.2020 - 05.03.2020

Gemessen wurde jeweils vormittags etwa gegen 10:00 Uhr. Die MWO-Behandlung wurde jeweils nachmittags um 15:30 Uhr durchgeführt
 (Abb. 1). Die Behandlungszeit betrug 30 Minuten. Eine direkte Meridianmessung nach der Behandlung schien nicht sinnvoll, da es erst einmal zu einer energetischen Gegenregulation der Meridiane kam, die zu einer Verringerung der Meridianenergien führte. Deshalb machte es Sinn die Nachmessung erst einige Stunden später durchzuführen bzw. in dieser Studie immer am Vormittag des nächsten Tages.

Verbesserung des funktionalen Gesamtzustandes

Aus den Messergebnissen und den Frequenz- / Spektraleigenschaften wird mit dem MONICOR2 der funktionelle Gesamtzustand des Patienten berechnet. Dies erlaubt Rückschlüsse auf den funktionellen Zustand der Meridiane. Bei einer normalen Funktionalität des Organismus und ohne extreme externe Stressfaktoren kann eine Vorhersage dieses Zustandes über die nächsten 1 - 2 Stunden vorgenommen werden. (situative Charakteristik der energetischen Ressourcen).[3]

Abb. 2: Funktionaler Gesamtzustand (ohne und mit MWO-Anwendungen)

MONICOR2 unterteilt die Ressourcen des funktionalen Gesamtzustands in sieben Bewertungsstufen ein:

  • sehr gering – erschöpft
  • gering
  • annähernd gering                
  • annähernd durchschnittlich
  • durchschnittlich  
  • annähernd hoch
  • hoch

 

Um die Veränderungen zu überprüfen habe ich die Summenwerte aus 20 Messungen am Anfang der Studie (ohne MWO; A) mit 20 Messungen am Ende der Studie (mit MWO; B) verglichen.

A: 01.01.2020 – 22.01.2020

B: 14.02.2020 – 04.03.2020

Für diese beiden Zeitbereiche (A, B) wird die Auftretenshäufigkeit der Bewertungsstufen gezählt. Also wievielmal wurde z. B. ohne die MWO-Anwendungen (A) mit durchschnittlich bewertet und wievielmal mit MWO (B). Die Summen der ausgezählten Ressourcenbewertungen werden für die Zeiträume A und B in Abbildung 2 verglichen.

Fazit: Durch die MWO-Anwendungen wird eine deutliche Verbesserung des funktionalen Gesamtzustandes erreicht. In der Abbildung 2 lässt sich gut die Verschiebung der farbigen Balken erkennen. Die blauen Balken stehen für die Zeit vor den MWO-Anwendungen. Der größte blaue Balken findet sich bei (5)Durchschnittliche Ressourcen.

Die roten Balken stehen für den Zeitraum mit MWO-Anwendungen. Den größten roten Balken sieht man hier bei (6)Grenze zu hohen Ressourcen.

Es kommt somit zu einer Verbesserung des funktionalen Gesamtzustandes von durch­schnittlichen Ressourcen hin zur Grenze zu annähernd hohen Ressourcen (Abb. 2).

Dies ist auch meine subjektive Wahrnehmung. Ich habe auch oft jeweils nach den Anwendungen eine größere innere Stärke bzw. Energetisierung wahrgenommen.

 

Verbesserung des vegetativ-emotionalen Tonus

Der vegetativ-emotionale Tonus (Spannungszustand) ist ein psychologisches Merkmal, das die Bedürfnisse eines Menschen beim Geben oder Nehmen von Energie definiert (entspricht der Extraversion bzw. der Introversion eines Individuums für den bestimmten Moment).3

Abb. 3: Vegetativ-emotionaler Tonus (ohne und mit MWO-Anwendungen)

MONICOR2 unterteilt den vegetativ-emotionalen Tonus in fünf Bewertungsstufen ein:

  • niedrig   
  • mittel bis niedrig
  • mittel     
  • mittel bis hoch    
  • hoch       

 

Um die Veränderungen zu überprüfen habe ich die Summenwerte aus 20 Messungen am Anfang der Studie (ohne MWO; A) mit 20 Messungen am Ende der Studie (mit MWO; B) verglichen.

A: 01.01.2020 – 22.01.2020

B: 14.02.2020 – 04.03.2020

Für diese beiden Zeitbereiche (A, B) wird die Auftretenshäufigkeit der Bewertungsstufen gezählt. Also wievielmal wurde ohne MWO-Anwendungen (A) mit hoch bewertet und wievielmal mit MWO (B). Die Summen der ausgezählten Bewertungen werden für die beiden Zeitbereiche A und B in Abbildung 3 verglichen.

Fazit: Durch die MWO-Anwendung verbessert sich der vegetativ-emotionale Tonus vom (zu) hohen Tonus (Abb. 3; blauer Balken) amAnfang der Studie (A) hin zum idealen mittleren Tonus (roter Balken) mit einem Trend in Richtung zu tief am Ende der Studie (B). Hier hilft es, die Anwendungszeit anfänglich zu reduzieren, damit sich der Körper an das Hochfrequenzfeld gewöhnen kann. Nach einer gewissen Anzahl an Anwendungen kann der Körper den mittleren Tonus aufrechterhalten.

Dies ist ein tolles Ergebnis. Gerade in der heutigen Zeit mit den vielen Stressoren (Angst- und Panikmache der Medien, Existenzängste, …) kommt es durch den Verlust von Lebensenergie durch den Dauerstress zu einer anhaltenden Anspannung im Körper. Es gelingt dann nicht mehr in die so notwendige Entspannung zu kommen. Während der MWO-Anwendung wird das Gedanken-Karussell zunehmend gestoppt und eine tiefe Entspannung setzt ein. In der Mehrzahl der Behandlungen schläft der Anwender sogar ein.

                 

Verbesserung des psycho-emotionalen Zustands

EMOTIONEN sind persönliche Reaktionen auf eine Beziehung mit der Umwelt, die durch Gefühle auf angenehme oder unangenehme Zustände oder Situationen geprägt werden.

Die psycho-nervöse Schwäche kann zu großer Müdigkeit, mangelnder Effizienz und Konzentrationsschwäche führen.

Die Erschöpfung des Organismus und ein Mangel an Lebenskräften sind möglich – z. B. Lernprobleme (mechanisches Lesen ohne den Inhalt zu verstehen). Hier überwiegt der „YANG-Zustand“ in der Meridianstruktur des menschlichen Organismus. Wir haben es somit mit einem Mangel des Energiepotentials in den „YIN Meridianen“ (die Energiespeicher zur Durchführung einer Aktion) und einem Überschuss in den „YANG Meridianen“ (die akkumulierte Energie – Dirigenten) zu tun. D.h. die Energie kommt von außen und fließt sofort nach oben. Die erwähnten Störungen können begleitet werden von:

  • Übererregung,
  • Reizbarkeit,
  • emotionaler Instabilität.

Die emotionale Reaktion kann unangemessen auf den Trigger-Impuls ausfallen.3

MONICOR2 teilt den psycho-emotionalen Zustand in acht Kategorien ein:

  • schwere Anspannung
  • Trend zur permanenten Anspannung            
  • Kompensationszustand
  • Trend z. Asthenia-S.            
  • Asthenia-Syndrom               
  • Ausgeglichenheit
  • fast Balance          
  • Balance                  

Um die Veränderungen zu überprüfen habe ich die Summenwerte aus 20 Messungen am Anfang der Studie (ohne MWO; A) mit 20 Messungen am Ende der Studie (mit MWO; B) verglichen.


Abb. 4: Psycho-emotionaler Zustand (ohne und mit MWO-Anwendungen)

A: 01.01.2020 – 22.01.2020

B: 14.02.2020 – 04.03.2020

Für diese beiden Zeitbereiche (A, B) wird die Auftretenshäufigkeit der Kategorien gezählt. Also wievielmal kam z. B. ohne MWO-Anwendungen (A) die Kategorie Balance vor und wievielmal mit MWO (B). Die Summen der ausgezählten Bewertungen werden für A und B in Abbildung 4 verglichen.

Fazit: Durch die MWO-Anwendungen verbessert sich der vegetativ-emotionale Tonus von der psycho-nervösen Schwäche (Abb. 4 – blauer Balken; Asthenia-Syndrom) hin zum idealen Zustand der Balance (roter Balken) des psycho-emotionalen Zustands.

 

Verbesserung des Verhältnisses zwischen sympathischen / parasympathischen Systemen

Durch den Sympathikus werden vorwiegend Körperfunktionen innerviert, die den Körper in erhöhte Leistungsbereitschaft versetzen und den Abbau von Energiereserven zur Folge haben. Diese Wirkung bezeichnet man auch als ergotrop. Dabei verhält sich der Sympathikus überwiegend antagonistisch zur Wirkung des Parasympathikus.

Der Parasympathikus ist eine der drei Komponenten des vegetativen Nervensystems. Er ist an der unwillkürlichen Steuerung der meisten inneren Organe und des Blutkreislaufs beteiligt. Das im Darmtrakt vorhandene enterische Nervensystem wird als dritte Komponente des vegetativen Nervensystems bezeichnet.3

MONICOR2 teilt das Verhältnis zwischen dem sympathischen / parasympathischen System in drei Zustände ein:

  • parasympathisch
  • Gleichgewicht
  • sympathisch

Um die Veränderungen zu überprüfen habe ich die Summenwerte aus 20 Messungen am Anfang der Studie (ohne MWO; A) mit 20 Messungen am Ende der Studie (mit MWO; B) verglichen.

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Abb. 5: Verhältnis zwischen sympathischen / parasympathischen Systemen ohne MWO (A) und mit MWO (B)

A: 01.01.2020 – 22.01.2020

B: 14.02.2020 – 04.03.2020

Für diese beiden Zeitbereiche (A, B) wird die Auftretenshäufigkeit der Zustände gezählt. Also wievielmal wurde z. B. ohne MWO-Anwendungen (A) der Zustand Gleichgewicht gefunden und wievielmal mit MWO (B). Die Summen der ausgezählten Zustände werden für A und B in Abbildung 5 verglichen.

Deutlicher als in dieser Abbildung kann man die dramatische Verbesserung des Verhältnisses zwischen Sympathikus und Parasympathikus nicht zeigen.

Fazit: Durch die MWO-Anwendungen verbessert sich das Verhältnis der beiden Systeme vom überwiegend sympathikotonen Zustand hin zum idealen Verhältnis dem Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus.

Vor den Anwendungen (linkes Kreisdiagramm) sieht man auf den ersten Blick, dass die Farbe Rot dominiert und dieser Kreisabschnitt am größten ist (Sympathikus). Dennoch ist auch noch ein großes grünes Kreissegment vorhanden (Gleichgewicht).

 

Mit den MWO-Anwendungen (B: rechtes Kreisdiagramm) dominiert drastisch die Farbe Grün (Gleichgewicht). Das rotgefärbte Kreissegment schrumpft auf ein Minimum. Interessanterweise kommt es durch die Anwendungen auch zu einer Verbesserung des Parasympathikus (grauer Kreisabschnitt).

 

Ausgewählte Bereiche mit individuellen Verbesserungen von Krankheitsrisiken4 (MONICOR2)

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Abb. 6: Verminderung des Risikos der endogenen Intoxikation über den gesamten Zeitraum der MONICOR-Messungen

In dieser Einzelfallstudie kam es über den gesamten Testzeitraum (25.09.2019 bis 05.03.2020) zum überwiegenden Teil zu hochsignifikanten Verbesserungen. An erster Stelle ist hier die drastische Abnahme des von MONICOR berechneten Risikos für eine endogene Intoxikation[4] zu nennen.

Wichtig!!! Es werden keine schulmedizinischen Krankheitsdiagnosen diagnostiziert, sondern statistische Risiken berechnet. Lesen Sie dazu bitte die Endnote 4 am Ende des Artikels.3

Der MWO mit Lakhovsky-Antennen und Rife-Röhre wurde vom 21.01.2020 bis zum 05.03.2020 täglich eingesetzt. Die durchschnittliche Anwendungszeit betrug 30 Minuten.   

Die obige Abbildung 6 zeigt die MONICOR-Risikowerte4 pro Tag in Prozent an. Hier wurden alle vorhandenen Messungen seit Anschaffung des Systems mit einbezogen (25.09.2019 - 05.03.2020). So werden die Veränderungen deutlicher sichtbar.

 

Die erste MWO-Anwendung in der Studie war am 21.02.2020. Überdeutlich sieht man, dass sofort am nächsten Tag der ersten Überprüfung mit dem MONICOR (22.01.2020) das angezeigte Risiko der endogenen Intoxikation4 von ungefähr 60 % (vor MWO) auf 0 sank und während der gesamten MWO-Testphase erhalten blieb.

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Abb. 7: Schwermetallausscheidung nach MWO-Anwendung

Das ist natürlich statistisch hochsignifikant und auch auf den ersten Blick deutlich zu erkennen. Die rotgestrichelte Trendlinie fällt über die Zeit stark in Richtung null ab. Kein anderes von mir geprüftes Verfahren war bis jetzt in der Lage eine solche starke signifikante Veränderung zu bewirken.

In diesem Zusammenhang sind die Testergebnisse des Heilpraktikers Manfred Bosl (2017)[5] hoch interessant. Er fand heraus, dass es bei ihm durch die MWO-Anwendungen nach drei Monaten zu einer deutlich erhöhten Ausscheidung von diversen Schwermetallen im Urin kam. Dazu hatte er den Morgenurin vom 19.12.2019 und vom 23.02.2018 untersucht (Labor: Medivere GmbH).

Am Stärksten wurde bei ihm Arsen ausgeschieden (8,7-f.), gefolgt von Nickel (5-fach), Palladium (3-fach), Antimon (2-fach), Kobalt (2-fach), Quecksilber (2-fach) und Chrom (1,5-fach) (Abb. 7).

Als ich diese Ergebnisse auf Manfred Bosls Homepage5 las, wurde mir klar, warum es bei meinem ersten Test des MWOs im Sommer 2019 zu Übelkeit kam (dies konnte bei mehreren Personen reproduziert werden). Vermutlich wurden zu schnell zu viele Schwermetalle freigesetzt, was zu dieser Übelkeit führte. Deshalb hatte ich damals das Forschungsvorhaben erst einmal auf Eis gelegt.

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Abb. 8: Risiko einer endogenen Intoxikation vor den MWO-Anwendungen

Auf der Suche nach einer Lösung des Problems konnte jedoch bei weiteren von mir durchgeführten Forschungsarbeiten mit Hochfrequenztechnik herausfinden werden, dass eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen (z. B. Zeolith, Magnesium, Bicarbonat zur Verbesserung des ph, …)14 die MWO-Anwendungen deutlich verträglicher machen und keine Übelkeit mehr auftritt. Das liegt vermutlich an der besseren Ausleitung der durch die Mineralien gebundenen Schwermetalle.

Noch einmal zurück zu Abbildung 6, die den gesamten Zeitraum aller MONICOR-Messungen seit Anschaffung des Gerätes im September 2019 zeigt. Der starke Abfall der rotgestrichelten Trendlinie wird ursächlich durch den Zeitraum mit MWO-Anwendungen bewirkt (grauschattierter Bereich). Überprüft man dazu im Vergleich den Zeitraum ohne MWO-Anwendungen, so gibt es für diesen Zeitraum keine signifikanten Änderungen. Die Trendlinie ist in diesem Fall sogar leicht steigend (Abb. 8), was auf einen leichten Anstieg der Belastung durch Gifte hinweisen könnte.

Die Unterstützung und Förderung der Ausleitung von Schwermetallen kann in der heutigen Zeit gar nicht hoch genug bewertet werden, da wir über die Umwelt (Gifte), technische Geräte (z. B. Computertastatur), Nahrungsmittel, Medikamente, usw. viele dieser Gifte aufnehmen. Durch diese Dauerbelastung hat der Körper einen größeren Bedarf an ausleitenden Maßnahmen.

Meiner Erfahrung nach führt die regelmäßige Nutzung des MWO unter anderem auch zu einer subjektiv empfundenen größeren Leichtigkeit. Diese führe ich neben der Energetisierung durch die Behandlung auch auf die regelmäßige Entgiftung zurück.

 

Endogene Intoxikation und Entzündungen4

Da Schwermetallbelastungen oft mit Entzündungen einhergehen, sollten sich mit der Verringerung des Risikos für eine endogene Intoxikation4auch die Risiken von Entzündungen vermindern. Das würde, so die Hoffnung, sehr gut passen.

Nach Durchsicht aller vom MONICOR für mich berechneten Risiken (119) hatte ich das was ich suchte gefunden.

In diesem Fall kam es zu einer signifikanten Reduktion des errechneten Risikos für die Cholezystitis / Cholangitis[6].

Auch hier sieht man in der Abbildung 9 den Abwärtstrend der rotgestrichelten Trendlinie nach der MWO-Anwendung (der Zeitraum der MWO-Behandlung ist grau schattiert).

Vor der Anwendung ist dieser Abwärtstrend nicht zu sehen (Abb. 10). Hier zeigt die Trendlinie kaum eine Veränderung des Risikos für Cholangitis4.

Beschermen tegen 5g               Hoe beschermen tegen 5g

              Abb. 9: Verminderung des Risikos für Cholangitis über den Zeitraum aller MONICOR-Messungen                                                               Abb. 10: Verminderung des Risikos für Cholangitis vor den MWO-Anwendungen (A)

So könnte die erhebliche Entgiftung durch die MWO-Anwendungen auch einen förderlichen Einfluss auf Entzündungsprozesse im Körper haben. Hier besteht weiterer Forschungsbedarf.

Ausgleich der Meridianenergien

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Abb. 11: Vergleich der Meridianenergien vor den MWO-Anwendungen (A) und am Ende der MWO-Anwendungen (B)

Um statistische Unterschiede prüfen zu können, wurden mithilfe der Rohdaten des MONICOR zwei Vergleichsgruppen mit jeweils 20 Messungen erstellt:

Gruppe A: vor Anwendung des MWO – vom 01.01.2020 bis 23.01.2020

Gruppe B: am Ende der Anwendungen – vom 14.02.2020 bis 04.03.2020

Beide Zeiträume unterscheiden sich für jeden einzelnen Energiemeridian überwiegend statistisch sehr hoch signifikant voneinander!

 (t-Test; s. Tabelle unter Abb. 10)

Optimal ist ein Energiebereich von 50 %. Das entspräche einem optimalen Gleichgewicht zwischen Yin und Yang.

Vor der MWO-Anwendung (A) ist der Energiebereich der Meridiane mit durchschnittlich 63 % leicht zu hoch und hat damit eine Yang-Betonung (blaue Linie). Am Ende der Studie (B) liegt die durchschnittliche aller Meridianenergien bei 50 % was einer optimalen Balance zwischen Yin- und Yang-Energien entspricht (rote Linie). Man bedenke, dass diese ausgleichende Wirkung des MWO auf jeden Energiemeridian wirkt – ohne Ausnahme!

Absolut erstaunlich! Als ich diese Ergebnisse zum ersten Mal sah, entstand auch die Idee für den Titel dieses Artikels –

 

Die Regenerationskammer.

 

Im Laufe der Zeit und bei regelmäßiger Anwendung wird ein optimaler energetischer Ausgleich erreicht. Dies führt im Sinne einer Wellness-Anwendung zu einem ausgezeichneten Wohlbefinden. Dazu passen auch die Untersuchungen mit einem psychologischen Testsystem während dieser Testzeit. Diese Ergebnisse werden in einem eigenen Artikel beschrieben. Ich bin sehr dankbar dafür, dass mir gerade in dieser stressigen Zeit der Umwandlung dieses tolle Gerät zur Verfügung steht. An dieser Stelle möchte ich auch
Hessel Hoornveld danken. Er ist leider nicht mehr unter uns und ich konnte ihn leider nicht mehr persönlich kennenlernen. Er ist der ursprüngliche Entwickler der holländischen Variante der Meditech Europe MWOs. Diese wurde dann durch die neuen Firmeninhaber von Meditech Europe weiterentwickelt. Bevor der Kontakt zu Meditech Europe zustande kam, hatte ich viele Jahre die Homepage von Hessel besucht und immer wieder mit mir gerungen, dieses Gerät doch endlich einmal zu probieren. Ich bin dankbar dafür, dass ich das nun endlich geschafft habe.

 

Zusatzinformation

Zur Unterstützung und Verbesserung der Therapieerfolge mit Hochfrequenzverfahren hat sich in anderen Studien mit ähnlichen Verfahren, die ich durchgeführt habe, gezeigt, dass eine gute Versorgung mit Mineralstoffen essentiell wichtig ist (Lakhovsky-Multiwellen-Generator[7], Tesla Cell-Tuner[8], Violett Ray[9], …).

Natürlich muss die Einnahme von Zusatzstoffen jeder in Eigenverantwortung bei sich selber testen oder sich einen Heilpraktiker oder naturheilkundlichen Arzt suchen, der ihn dabei begleitet. Die in diesem Artikel angegebenen Vitalstoffe sind deshalb auch keine allgemeine Empfehlung, sondern beschreiben nur die von mir für mich verwendeten Vitalstoffe während dieser Studie.

Verwendet wurden während der gesamten Testphase mit dem MWO Mineralstoffkapseln von Rocky Mountain Minerals[10], ReMag[11],Zink[12], Kaliumcitrat[13] und weitere Vitalstoffe[14], die bereits vor der Studie eingenommen wurden.

Zu Vitalstoffen zur Allgemeinversorgung lohnt es sich auch, den Newsletter von Dr. Strunz zu lesen – www.strunz.com. Geben Sie hier einmal auf der Homepage von Dr. Strunz unter Newsletter die Suchbegriffe Mineralstoffe, Aminosäuren, Omega 3, Eiweiß, … ein.

Natürlich kann die Arbeit mit dem MWO ein gesundes Maß an Bewegung nicht ersetzen.

 

Schlussfolgerung

Ziel dieser Experimentalstudie war es, zu überprüfen, ob die MWO-Anwendung eine unter Mithilfe energiemedizinischer Analyseverfahren messbare Wirkung hat. Dies kann voll und ganz bejaht werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine tiefe Regeneration des Organismus bewirkt wird durch die Verbesserung;

  • des Gesamtzustandes in Richtung gesteigerter Ressourcen
  • des vegetativ-emotionalen Tonus vom hohen Tonus hin zum niederen mittleren Tonus
  • des psycho-emotionalen Status von der psycho-nervösen Schwäche hin zum Status der Balance
  • des Verhältnisses zwischen sympathischen / parasympathischen System von der sympathischen Dominanz hin zur optimalen Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus
  • der Fähigkeit, möglichen Krankheiten4 zu widerstehen, weil die durch MONICOR berechnete Risikowahrscheinlichkeit für einige Erkrankungen sinkt
  • aller Meridianenergien durch Annäherung dieser Energien an einen optimalen mittleren Bereich – nicht zu viel (Yang), nicht zu wenig (Yin).

Diese Verbesserungen sind nach einiger Zeit deutlich spürbar und führen regelrecht zu einem Verlangen nach diesen Streicheleinheiten.

Weiterhin konnte ich bei mir eine erhebliche Leistungssteigerung feststellen. Viele Projekte, die zwar geplant waren, aber irgendwie nicht richtig an den Start kamen, wurden auf einmal mit Leichtigkeit umgesetzt. Auch ein Anstieg der Lebensfreude war zu bemerken.

Nicht alle Veränderungen sind sofort nach wenigen Anwendungen messbar bzw. spürbar.

Es musste deshalb ein erheblicher Aufwand mit vielen MWO-Anwendungen über einen größeren Zeitraum betrieben werden, um diese Veränderungen zu finden bzw. die Ergebnisse zu stabilisieren.

Es gab wesentlich mehr signifikante Veränderungen , als in diesem Artikel dargestellt wurden. Dazu gehören nicht nur körperliche, sondern vor allem auch psychische Veränderungen. Es würde deshalb sehr viel Sinn machen, diesen Bericht fortzusetzen.

 

Ausblick – Wie geht es weiter

Vieles von den hier gezeigten Ergebnissen hätte ich selber vorher nicht für möglich gehalten. Auch die Verfolgung der Veränderungen mithilfe des MONICOR-Systems hat viel Freude gemacht. Insbesondere die zusätzliche Kombination von MWO, EHF, Cell-Tuner und der automatischen MONICOR-Korrektur ist vielversprechend. Ich denke, dass diese Verfahren gerade in der schwierigen Zeit, die uns noch bevorstehen könnte, eine sehr große Hilfe sein werden.

Natürlich ersetzen diese Verfahren meine Arbeit als Psychologe nicht. Aber sie sind eine tolle Unterstützung, weil sie den energetischen Zustand verbessern. So konnte ich beobachten, dass die Psychotherapien durch die Unterstützung mit diesen und ähnlichen Verfahren wesentlich einfacher werden. Die Patienten können sich schneller öffnen und es kostet mich deutlich weniger Energie. Dadurch geht es mir selbst wesentlich besser nach den Therapiesitzungen, als ohne diese Verfahren.

 

 

 

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Dr. phil. Dipl.-Psych. Peter J. Fischer ist Diplompsychologe und Heilpraktiker.Er studierte Gesundheits- und Klinische Psychologie in Oldenburg undpromovierte in der Psychotherapieforschung, wo er einen noch nichtberücksichtigten Wirkfaktor in der Psychotherapie fand. Seit 2004 bietet er in seiner Praxis in Bockhorn Psychotherapie an. Nebendiversen psychotherapeutischen Ansätzen (Integrative kognitiveVerhaltenstherapie, Energetische Psychotherapie, Traumatherapie, ...) undDiagnoseverfahren (psychologische Testungen) nutzt er auchenergiemedizinische Messmethoden (Elektrofotografie [GDV], Meridian-Analyse[I-Health, MERID, MONICOR], Herzratenvariabilitätsanalyse [HRV-Scanner], umeinerseits die Probleme – andererseits die erreichten Veränderungen – für diePatienten sichtbar zu machen.Mit der Zeit hat der Autor einen ganzheitlichen Therapieansatz entwickelt, deralle Bereiche – Körper, Seele Geist und Spiritualität – in die Therapiemiteinbezieht. Als zentral für den Therapieerfolg hat sich dabei für ihnherausgestellt, dass auf Basis der von Tesla beschriebenen Begriffe – Energie,Frequenz und Information– eine drastische Verbesserung der Therapieerfolgeerreicht werden können. Neben einer umfassenden Vitalstoffversorgung als körperliche Basis habensich deshalb die verwendeten Hochfrequenzgeräte (Cell-Tuner, Meditech EuropeMWO, IQ-Alpha) und Vibrationsverfahren (OSFLOW, DZTi) als sehr nützlicherwiesen.

 

 



[1]               www.meditecheuope.nl

[2]               ROFES = “Register of emotional stress”.
MONICOR = “Monitoring of conditions adaptation and correction”.
Hersteller ist die russische Firma „Altaim Ural Research and production Enterprises“.
Siehe Homepage: www.rofes.pro
In Russland darf das Gerät ROFES / MONICOR von lizensierten Ärzten zur Therapie verwendet werden. Damit ROFES / MONICOR auch von anderen Fachleuten verwendet werden kann, wurde diese Technik patentiert, sowohl medizinisch als auch psychologisch. Daher können Psychologen in Russland das Gerät für psychophysiologische Stresstests einsetzen. Stress kann sowohl psychisch als auch physiologisch sein (G. Selye). Wurden mit ROFES / MONICOR Stresszustände identifiziert, einschließlich der Organe und Systeme, dann können diese identifizierten Stresszustände korrigiert werden, indem die Energieressourcen ausgleichen werden. Das Niveau der Energieressourcen von Organen und Systemen bestimmt ihre Anpassungsfähigkeit. Das heißt, es wird wiederum eine Anpassung an Stress erreicht. Arten von Stress für Organe können sein: Trauma, Entzündung, Vergiftung, Krankheit. Aus den Daten der Stresszustände von Organen und Systemen werden auf Basis der ROFES / MONICOR Modelle statistische Risiken für Krankheiten abgeleitet (NUR RISIKEN – es werden keine Diagnosen gestellt). Durch die MONICOR-Korrektur mit Biofeedback können die Risiken für Krankheiten, Komplikationen, Aufnahmeprobleme von Mikroelementen reduziert werden. Das Gerät gehört somit zu den Wellness-Technologien. In dieser Studie wird es zu experimentellen Zwecken eingesetzt.
Auch in der russischen Weltraumforschung wurden im Weltraum von Prof. Dr. Waleri Wladimirowitsch Poljakow die Meridianenergien gemessen und therapiert (Prognos). Er war der erste Kosmonaut, der über 678 Tage im Weltraum verbleiben konnte – ohne gesundheitliche Probleme.

[3]               Diese Information wurden dem MONICOR-System entnommen.

[4]               WICHTIG! Es werden vom MONICOR keine Krankheiten gemessen oder festgestellt. Es handelt sich somit auch nicht um eine medizinische Diagnose es werden somit keine Aussagen über tatsächliche Erkrankungen gemacht. Sondern rein zu experimentellen Zwecken werden auf Basis der gemessenen 24 Energiemeridiane verschiedene Modelle berechnet, die das Risiko für eine bestimmte Erkrankung abschätzen.

[5]               Bosl, Manfred (2017/18): Entgiftung mit dem MWO.
https://www.vitalstudio-muenchen.de/wirknachweise/test-entgiftung-mit-dem-mwo/.

[6]               Cholangitis, auch Cholangiitis, ist eine Entzündung der Gallengänge. Diese kann durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden, u. a. durch Verstopfungen der Gallenwege durch Gallensteine, Stenosen, Tumore oder Parasitenbefall.

[7]               www.meditech-europe.eu:
Hochfrequenz / MWO-Produkte: Multiwellen-Oszillator + Lakhovsky Antennen + Rife-Phanotron.

[8]               www.aktivierdich.de: Wasserstrukturierer / Wasserenergetisierer.

[9]               Siehe www.meditech-europe.eu: unter Hochfrequenz / Violett Ray.

[10]             Siehe www.rockymountain-minerals.eu: MicroSynergy Mulivitamin und -mineralien (120 Kapsel).

[11]  Siehe das Buch von Frau Dr. Carolyn Dean „Magnesium“.         www.kopp-verlag.de.

                  Das Präparat ReMag ist günstig bei Harald Thiers zu beziehen:Fa. Chi-Balance GmbH,
Email: info@chi-balance.de; Tel. 03591–351 8200 zu bekommen.

[12]             Zinkorot 25 mg, 1 Tablette / Tag. www.medizinfuchs.de.         

[13]             Quelle www.echt-vital.de; Kaliumcitrat Pulver.

[14]        Falls keine genauen Quellangaben im nachfolgenden angegeben sind, nutzen Sie bitte die Suchmaschine www.medizinfuchs.de und suchen Sie sich die günstigste Apotheke heraus. Wichtig dabei ist, dass Sie über diese Seite zur entsprechenden Apotheke gehen, weil die Preise für dasselbe Produkt oft höher sind, wenn Sie es direkt im selben Online-Apotheken-Shop aufrufen.

Ergänzend zu den Mineralstoffen nehme ich folgende Vitalstoffe:

  • Vitamin D3 Tropfen 8000 IE (mind.) + K2. drjacobsmedical.
    Ergänzend dazu s. a. das Buch von Dr. Raimund von Helden – Gesund in 7 Tagen.
    Homepage: www.vitamindelta.de.
  • Homocystein-Komplex. naturepower.de. www.homocystein-Liga.de.
  • Omega3 Öl: norsan.de: SanOmega 3 Total.
  • Vitamin C: Sporternaehrung-Rochel.de; Ester C: www.kräuterhaus.de.
  • Vitamin E: Sporternaehrung-Rochel.de; www.bulkpowders.com.
  • Q10 (Ubiquinol, 50 mg): www.kraeuterhaus.de. Thromboflow: www.drwolz.de.
  • Darmbalance select: www.drwolz.de.
  • Zur Entgiftung:     Zeolotih: www.Zeolotihwelt.de; MSM: www.bulkpowders.com. MMS / CDL: Ali Erhan;
  • https://mms-seminar.com/webinar-heilen-mit-mms/
    https://www.vitalundfitmit100.de/navi.php?jtl_token=820bc9120cb5fa2e80cc0e9d64958e6e&suchausdruck=MMS
  • Silberkolloid: https://www.meditecheurope.de/search/?q=Silber;

  • Bicanorm zur Entsäuerung: https://www.medizinfuchs.de/preisvergleich/bicanorm-100-st-fresenius-medical-care-gmbh-pzn-1654873.html
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