CopperWave: das neue Bauteil für den Multiwellen-Oszillator

Seit 2019 arbeite ich mit dem Multiwellen-Oszillator. In dieser Zeit ist eine Frage geblieben, und sie drehte sich um Kupfer. Lakhovsky begann mit Antennen aus reinem Kupfer. Später kombinierte er es mit Messing und Edelstahl, und so bauen wir die Antennen bis heute. Aber das Kupfer selbst hat mich nicht losgelassen. Was geschieht, wenn man den Aufbau um eine große Kupferfläche erweitert, frei stehend und ohne irgendeinen Anschluss?
Die Antwort auf diese Frage ist die CopperWave geworden. Von allem, was wir in den letzten Jahren entwickelt haben, ist sie das Bauteil, für das ich mich selbst am meisten begeistere. Warum, das zeige ich Ihnen lieber, als es aufzuschreiben.
Deshalb lade ich Sie ein, die CopperWave selbst auszuprobieren: bei uns in Emmeloord oder bei Ihnen zu Hause während einer Vorführung des Multiwellen-Oszillators. Hier lesen Sie schon einmal, was sie ist und wie sie in Ihren Aufbau passt.
Warum Kupfer
Kupfer war das Material von Georges Lakhovsky. Er arbeitete mit offenen Kupferkreisen, und das ist kein Zufall: Kupfer leitet Strom besser als fast jedes andere Metall; nur Silber leitet noch etwas besser. Es ist auch das Metall, das Sie in den Ringen seiner Antennen wiederfinden.
Was die CopperWave ist
Die CopperWave ist eine Kupferplatte von 1,5 Millimetern in einem Gehäuse aus elektrisch isolierendem Hart-PVC. Das ist dasselbe Material wie beim Gehäuse des Multiwellen-Oszillators, und mit 48,5 mal 35 mal 7 Zentimetern ist sie auch ungefähr gleich groß. Gerät und Platte gehören so sichtbar zusammen, auch wenn sie nebeneinander stehen.
Sie hat keinen Stecker und kein Kabel: Sie schließen sie nirgendwo an. Und sie ist bewusst nicht geerdet, sie ist also kein Erdungsprodukt. Sie stellen sie innerhalb Ihres Aufbaus auf den Boden, während der MWO läuft. Mehr ist nicht zu tun.
Geerdet oder nicht geerdet
Erden bedeutet, dass man etwas über einen Leiter mit der Erde verbindet. Im Haus geschieht das über den Schutzleiter in der Steckdose. Ein geerdeter Gegenstand hat dadurch dasselbe Potenzial wie die Erde, und Ladung, die auf ihn gelangt, fließt ab. Dafür ist die Erdung in einer elektrischen Anlage gedacht: Geht in einem Gerät etwas schief, fließt der Strom über den Schutzleiter ab, und der Fehlerstromschutzschalter schaltet den Stromkreis ab.
Nicht geerdet bedeutet, dass ein Leiter mit nichts verbunden ist. Das Kupfer leitet genauso gut, aber es gibt keinen Weg zur Erde.
Online wird beides oft verwechselt, auch beim Aufbau mit dem Multiwellen-Oszillator. Eine Erdungsmatte oder Erdungsplatte ist dafür gemacht, verbunden zu sein; die CopperWave dagegen, frei zu stehen: kein Kabel, kein Stecker, und das Kupfer sitzt in einem Gehäuse aus elektrisch isolierendem Hart-PVC. Warum wir uns dafür entschieden haben, erzähle ich Ihnen gern bei einer Vorführung.
So passt sie in Ihren Aufbau
Ein Aufbau besteht aus dem Multiwellen-Oszillator, zwei Lakhovsky-Antennen, die einander gegenüberstehen, und den Kabeln, die sie mit dem Gerät verbinden. Die Antennen wählen Sie auf einem schwarzen Fuß, auf einem Fuß aus Birkenholz oder in einem Ständer mit Plexiglasrahmen. Auf einem glatten Boden gehören die Fußplatten dazu, und mit dem Kabelsatz von 200 Zentimetern stellen Sie alles etwas großzügiger auf. Die CopperWave kommt dort auf den Boden dazu.
Wie das Gerät selbst funktioniert, von der Teslaspule bis zu den Antennen, lesen Sie auf Wie funktioniert ein Multiwellen-Oszillator?
Jede Woche etwas Neues
Wir schreiben wöchentlich über Wasser, energetische Produkte und Frequenzen — und darüber, was uns in der Praxis begegnet. Kein Verkaufsgerede, sondern das, was wir selbst untersucht und gemessen haben.
Erleben Sie es selbst
Einen Aufbau mit dem Multiwellen-Oszillator muss man eigentlich gesehen haben, und die CopperWave erst recht. Sie sind in Emmeloord willkommen, und wir kommen auch zu Ihnen nach Hause, um den MWO vorzuführen und aufzustellen. Nehmen Sie sich Zeit, stellen Sie Ihre Fragen und probieren Sie die CopperWave selbst aus. Dann erzähle ich Ihnen auch gern, was sie für mich bedeutet.
Quellen
- Bureau of Standards (Vereinigte Staaten), Copper Wire Tables, Circular Nr. 31, 3. Auflage, 1914. Über den International Annealed Copper Standard, die Norm für die Leitfähigkeit von Kupfer, 1913 in Berlin von der International Electrotechnical Commission angenommen.
- R. A. Matula, "Electrical Resistivity of Copper, Gold, Palladium, and Silver", Journal of Physical and Chemical Reference Data 8, 1147 (1979).
- DIN VDE 0100-540:2024-06, Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 5-54: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Erdungsanlagen und Schutzleiter.
Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026






